Fulda Weser Werra

Es ist schon wieder ein paar Tage her, dass wir per Rad an der Fulda, Weser und Werra entlang fuhren. Um es kurz auf den Punkt zu bringen, es war ein toller Ausflug,
der von der Busfirma Pomper in Neudrossenfeld organisiert wurde. Man merkt einfach, dass das Busunternehmen schon jahrelange Erfahrung in Sachen Radreisen hat.
Es passte einfach alles.

Unser Busfahrer Christian war stets hilfsbereit und flexibel. Das Hotel war auch in Ordnung und das Essen schmeckte.
Alle Teilnehmer war voll des Lobes über den Ausflug. Am Freitag starten wir in Melsungen.
Bevor wir uns allerdings auf den Radweg begaben, haben wir die malerischen Gebäude im alten Stadtkern besichtigt.
Danach ging es dann über Guxhaben nach Kassel und von dort über das Naturschutzgebiet Fuldaschleuse Wolfsanger und Wilhelmshausen nach HannMünden. Auch in HannMünden sind die Altstadt
und die wunderschönen Fachwerkgebäude sehenswert.
Am Samstag starteten wir vom Hotel in HannMünden und folgten der Weser. Oberweser, Ödelsheim, Bodenfelde und Wahmbeck waren nur ein paar Ortschaften,
die wir auf dem Weg zu unserer Mittagspause in Bad Karlshafen durchfuhren. Am Nachmittag radelten wir über Beverungen nach Höxter.
Hier endete unsere Tagesetappe. Die Fahrräder wurden in den Busanhänger verladen. Danach ging es zurück zum Hotel.
Nachdem der Freitag ein herrlicher Sonnentag war, mussten wir am Samstag leider ein paar Regenschauer über uns ergehen lassen.
Die gute Stimmung liesen wir uns dadurch aber nicht nehmen. Der letzte Tag startete dann auch wieder vom Hotel. Nach dem Auschecken folgten wir diesem dem Verlauf der Werra.
Der Radweg führte über Laubach und Hedemünden nach Witzenhausen. Werleshausen und Wahlhausen durchfuhren wir noch bis zu unserem Tagesziel Bad Soodden-Allendorf.
Hier haben wird auf Grund der aufziehenden Gewitterfront die Fahrräder verladen und die Heimreise angetreten.
Wie schon erwähnt, ein rundum gelungener Radausflug, der Lust auf mehr gemacht hat.

Vereinsausflug 2020 war wieder Klasse

Alle die dabei waren, wissen, dass es wieder ein sehr schöner Radausflug war. Die drei Tage mit der Fa. Pomper waren – auch auf Grund des herrlichen Wetters – Klasse. Landschaftlich ist die Gegend im Donau Ries natürlich auch sehr schön und wegen der Vielzahl an Radwegen schon fast ein Radlerparadies.


 

Fahrradboerse 2020 abgesagt

 Leuchauer Fahrradbörse fällt aus

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Auf Grund der aktuellen Entwicklungen rund um den Covid-19 Virus haben wir uns entschlossen, die für den 25./26. April 2020 geplante Fahrradbörse abzusagen.

Da derzeit noch nicht abzusehen ist, wie lange die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus andauern werden, steht auch noch nicht endgültig fest, ob in diesem Jahr noch eine Fahrradbörse stattfinden wird.

Radtour Fränkischer Jura

Auf Grund der Urlaubszeit und daraus folgender, mangelnder Beteiligung  entfällt die Radtour.

Als nächstes steht dann unser dreitägiger Vereinsausflug auf dem Programm. Uns erwarten dort wirklich schöne Radwege und eine herrliche Landschaft.


 

Impressum

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Radsportclub Leuchau e.V
Leuchauer Siedlung 8
95326 Kulmbach

Vertreten durch:

Anthony Boller (1. Vors.)
Florian Grziwa (2. Vors.)

Kontakt:

Telefon: 09221 3914356
Telefax: Gibt es nicht mehr
E-Mail: info@rsc-leuchau.de

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister:
Registergericht: Bayreuth
Registernummer: VR 10448

Quelle: Impressumgenerator, Rechtsanwalt für Internetrecht Sören Siebert

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Bilder

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Spreewald

Freitag

Vom Tagebau Jänschwalde nach Burg/Spreewald

Nach der doch sehr langen Anfahrt in den Spreewald waren wir alle sehr froh, endlich auf das Rad steigen zu können. Der Wettergott hatte es wieder einmal gut mit uns gemeint. Niederschlag gab es keinen. Dafür aber fast die ganze Strecke bis zum Hotel nur Gegenwind. Dass wir an diesem Tag die fast ebene Radstrecke genossen haben, wäre in Anbetracht des Windes eher gelogen. Nach gefühlten 80 Kilometern waren wir überrascht, dass auf dem Tacho nur 40 angezeigt wurden. Untergebracht waren wir in Burg/Spreewald. Im Hotel „Zum Leineweber“ fühlten sich alle wohl und jeder war mit seinem Zimmer zufrieden. Durchwegs gelobt wurde der tolle Service und das hervorragende Essen. Jeden, der den Spreewald besuchen will, können wir dieses Hotel mit absolut ruhigem Gewissen empfehlen. Sie werden von der tollen Küche begeistert sein.

Samstag

Von Burg über Lübben nach Lübbenau und wieder zurück nach Burg

Am Samstag ging unsere Tour von Burg nach Straubitz. Über Alte und Neue Zauche erreichten wir dann unser Mittagsziel Lübben. Unsere Beiden Fahrer Gerhard und Uwe hatten zusammen mit Ihrem Serviceteam schon alles für eine Stärkung vor bereitet. Dass auch jeder den Treffpunkt fand, dafür sorgte wieder unser Fred mit seinem auffälligen Leuchtturmzylinder.
Von Lübben ging es über Lübbenau zur nächsten kleinen Rast an einer alten Mühle. Hier war auch eine Schleuse, die von Bootswanderern und Kanufahrern genutzt wird. Unsere Kinder haben sofort entdeckt, dass sie sich ein paar Euro Trinkgeld verdienen können, wenn sie den Bootsfahrern beim Schleusen behilflich sind und hatten großen Spaß dabei.
Anschließen ging es dann wieder weiter nach Burg. Die Fahrräder wurden schnell noch in den LKW geladen und dann wartete schon das Abendessen auf uns.

Sonntag

Kahn im Spreewald nach Lehde

An Stelle einer Radtour stand am Sonntag eine Kahnfahrt auf der Spree auf dem Programm.
Bei herrlichem Sonnenschein traten wir unsere Kahnfahrt an und genossen bei hochsommerlichen Temparaturen das ruhige Dahingleiten auf den schattigen Spreearmen. Ziel war Lehde, ein Ort in der Nähe von Lübbenau, der vor 1936 nur mit dem Boot zu erreichen war. Interessant waren auch die Erzählungen unserer Fährmänner, die den Kahnausflug sehr kurzweilig gestalteten.
Danach hieß es dann leider den Heimweg antreten. Der Ausflug war wieder ein toller Erfolg. Es gilt an der Stelle allen Teilnehmern für ihr Mitmachen und das disziplinierte Verhalten zu danken. Wie in den Vorjahren waren auch unsere Fahrer Gerhard u. Uwe mit ihrem Serviceteam Garanten für einen schönen Ausflug, bei dem es an nichts fehlte.

Fünf Flüsse

Fünf Flüsse Radweg

In diesem Jahr wurde der Fünf Flüsse Radweg befahren. Er verläuft an den Ufern der Donau, Pegnitz, Naab, Filz und Altmühl.

Es war ein schöner Ausflug mit ein paar Wetterfacetten, die wir uns nicht unbedingt gewünscht haben. Aber, wie heißt es so schön, kein Schaden ohne Nutzen.

Eigentlich wollten wir pünktlich um 07:00 in Leuchau wegfahren….

es waren auch alle pünktlich. Werner hatte wie immer die Brötchen besorgt. Als er diese aus seinem Kofferraum nehmen wollte, lies sich dieser aber nicht mehr öffnen. Also musste erst mal der Kofferraum geknackt werden, bevor wir starten konnten. Mit ca. 20 Minuten Verspätung fuhren wir dann los. Unterwegs holten wir uns noch warmen Leberkäs bei der Wurstfabrik Wolf für unsere Mittagspause.

In Regensburg begann die Tour für den ersten Tag. Entlang der Donau führte uns der Weg nach Mariaort. Ab hier fuhren wir auf dem Naabradweg weiter. In Kalmünz machten wir Mittagspause. Der schöne Ort begeistere wegen seiner alten Fachwerkhäuser und dem in Felsen gebauten Haus. Hier fliesen auch Naab und Vils zusammen.

Entlang der Vils ging es über Dietldorf, Schmidmühlen, Vilshofen, Wolfsbach und Haselmühl nach Amberg zu unserem ersten Hotel. In der Brauereigaststätte Winklerbräu nahmen wir die tagsüber verbrannten Kalorien wieder zu uns. Das Essen war sehr gut. Die Gaststätte ist sehr zu empfehlen. Das Wetter war genau richtig zum Radfahren, tolle Radweg und herrliche Landschaften rundeten den Tag ab.

Am Samstag starten wir um 09:00 Uhr. Von Amberg ging die Tour über Poppenricht und Sulzbach-Rosenberg nach Neukirchen. Und hier begannen dann unsere Probleme. Die Zufahrt nach Neukirchen war auf Grund eines MTB-Rennes vom RSC Neukirchen gesperrt und wir mussten zurückfahren. Über die Osterhöhle, Lockenricht und Peilstein konnten wir Neukirchen von der nördlichen Seite erreichen. Ca. 8 km Umweg, steile Anstiege und einsetzender Regen liesen Frust aufkommen.

Eigentlich war bei Hersbruck Mittagspause geplant. Aber unser Busfahrer hat mitgedacht und auf Grund des Wetters kurfristig umdisponiert.Bei Hartmannshof,  unter dem Vordach eines Zementwerkes wurde der Grill aufgebaut, so dass wir doch im Trockenen Rast machen konnten. Da es nicht aufhörte zu Regnen, haben wir uns dann entschlossen die Fahrräder auf den LKW zu laden. Die letzte Strecke nach Nürnberg hinein wäre eh nur an der Bundesstraße entlang gegangen und nicht mehr so reizvoll gewesen. Im Hotel Petzengarten haben wird dann den Tag ausklingen lassen.

Für den Sonntag stand der Radweg von Worzeldorf nach Neumarkt in der Oberpfalz, entlang des alten Ludwig-Donau-Mainkanals auf dem Programm. Der Himmel war zwar wieder bewölkt, die Niederschläge gab es keine, gelegentlich kam auch  mal die Sonne zum Vorschein. Der Radweg ist wunderschön, neben der Landschaft am Kanal entlang beindruckten vor allem die Bauwerke für den alten Main-Donau-Kanal. Nach 45 km erreichten wir Neumarkt. Hier haben wir unsere Tour beendet, die Fahrräder wieder verladen und den Rückweg angetreten.

Trotz des Regenabschnitts am Samstag war es wieder ein rundum gelungener Ausflug. Allen Helfern sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Ein besonderer Dank gilt unserem Busfahrer Gerhard, der uns wieder sicher nach Hause gebracht hat und unserm LKW-Fahrer Uwe, der kurzfristig eingesprungen ist und die Fahrräder transportierte.